123456

Careercenter

I –    Artikel: „So klappt es mit dem Jobwechsel“
II –   Artikel: „Tipps für den ersten Arbeitstag“
III –  Artikel: „Dresscode“
IV – Studie: Gehälter in Deutschland
V –  Studie: Keine neuen Mitarbeiter über Facebook
VI – Umfrage: Bewerberfoto ist entscheidend
VII – Jobmessen und Events

Checkliste Bewerbungsgespräch

I – Artikel: „So klappt es mit dem Jobwechsel“

Ob Langeweile, Stress oder ein schlechtes Betriebsklima – Gründe für einen beruflichen Neustart gibt es häufig. Doch viele Menschen scheuen einen Neuanfang und bleiben frustriert in ihrem ungeliebten Job. Dabei ist ein beruflicher Neustart gar nicht so schwer. Vorausgesetzt, man beachtet einige Verhaltensregeln.

Diskretion während der Jobsuche

Sind Arbeitnehmer schon auf der Suche nach einem neuen Job, sollten sie dies bei ihrer alten Anstellung nicht allzu sehr an die große Glocke hängen. Dies ist erst dann empfehlenswert, wenn man seinen neuen Arbeitsvertrag schon unterschrieben hat. Auch sollte der Chef zuerst informiert werden. Fühlt sich der Arbeitgeber übergangen, könnte sich das im Zeugnis wiederfinden.

Interner Jobwechsel

Auch wenn die berufliche Situation noch so unbefriedigend ist: Eine überstürzte Kündigung ist selten eine gute Lösung. Vielmehr sollten sich unzufriedene Arbeitnehmer innerhalb des eigenen Unternehmens erkundigen, ob es für sie noch andere Perspektiven gibt. Erst wenn sie diese für sich ausschließen können ist es sinnvoll, sich weiter auf dem Stellenmarkt umzuschauen.

Ziele setzen

Kommt ein interner Jobwechsel nicht in Frage, steht zunächst eine Analyse der eigenen Fähigkeiten und Erwartungen an. Was war am alten Job positiv, was ist negativ aufgefallen? Eine objektive
Selbsteinschätzung ist entscheidend für weitere berufliche Entscheidungen. Weiterhin sollten sich Bewerber fragen, was sie von ihrem neuen Job erwarten und wo sie ihre Schwerpunkte setzen möchten. Diese könnten beispielsweise bei mehr Verantwortung, flexibleren Arbeitszeiten oder höherem Gehalt liegen. Nur wer sich dies bewusst macht, kann gezielt nach neuen Stellen suchen.

Anforderungen und Erwartungen

Mit einer neuen Stelle verändert sich normalerweise auch das Aufgabenprofil. Dies ist insbesondere beim Aufsteigen zur Führungskraft der Fall. Denn als solche sind neben der fachlichen Qualifikation weitere Kompetenzen wie Planungs- oder Kommunikationssicherheit gefordert. Motivierte Arbeitnehmer können sich vor der eigentlichen Jobsuche um entsprechende Weiterbildungen kümmern. In einigen Fällen übernimmt dies auch die neue Firma.

Kontakt halten

Kontakte zu alten Kollegen und Arbeitgebern sollten Arbeitnehmer auch nach dem Jobwechsel pflegen.
Vielleicht wird später einmal eine passendere Stelle in dem Unternehmen frei. Außerdem sind gute Netzwerke in vielen Branchen Gold wert.

II – Artikel: Tipps für den ersten Arbeitstag

Aller Anfang ist schwer und das gilt auch für den ersten Arbeitstag. Kollegen und Vorgesetzte sind noch unbekannt und Arbeitsabläufe und Strukturen müssen erst erlernt werden. Nicht nur Berufsanfänger haben dann mit Nervosität und Erwartungsdruck zu kämpfen. Mit ein paar Tricks lassen sich jedoch die Unsicherheiten bekämpfen. Besonders wichtig ist dabei eine gute Vorbereitung. So lassen sich Fettnäpfchen vermeiden und der Start in den neuen Job gelingt.

Wie soll ich mich vorbereiten?

Schon vor dem ersten Arbeitstag hilft es, sich ausreichend über das neue Unternehmen zu informieren. Wer schon über Grundsätze, Abteilungen oder Kooperationen Bescheid weiß, kann gleich mitreden und macht einen guten ersten Eindruck.
Auch der Arbeitsweg kann vorbereitet werden, denn Stau oder Verspätungen bei Bus und Bahn passieren immer. Um nicht gleich am ersten Tag unpünktlich zu sein, sollten Arbeitnehmer solche Pannen mit einplanen.

Was soll ich anziehen?

Ist kein Dresscode vorgegeben, stellt sich die Frage nach der passenden Kleidung. Am besten ist es schon beim Vorstellungsgespräch darauf zu achten, was die Kollegen tragen. Ansonsten gilt die Faustregel: Eher konventionell, nicht zu aufdringlich und nicht zu viel Haut zeigen.

Was soll ich mitbringen?

Um den Kollegen in der Personalabteilung die Arbeit zu erleichtern, sollten neue Arbeitnehmer an einige Dokumente denken. Dazu gehören Steueridentifikationsnummer, Sozialversicherungsausweis, Krankenkassenkarte und Kontoinformationen. Je nach Berufszweig ist eventuell auch ein Gesundheitszeugnis und spezielle Arbeitskleidung erforderlich.

Wie lerne ich die neuen Kollegen kennen?

In der Probezeit müssen sich neue Mitarbeiter nicht nur fachlich beweisen – ebenso wichtig sind auch die sozialen Kompetenzen. Um sich besser kennen zu lernen bieten sich die Mittagspausen oder gemeinsame Projekte an. Hier kann man nicht nur etwas über die Kollegen lernen, sondern auch über die neue Arbeitsstelle.

Muss ich meinen Einstand feiern?

In vielen Firmen ist es üblich, dass neue Kollegen ihren Einstand feiern. Dies muss allerdings nicht gleich am ersten Tag passieren. Neulinge können sich ruhig Zeit nehmen und sich erkundigen, was üblich ist. Dann reicht es meist schon, einen kleinen Imbiss für die Mittagspause mitzubringen. Das können zum Beispiel Muffins oder einfach belegte Brötchen sein.

Am ersten Arbeitstag und in den Wochen darauf ist es wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen. In jeder Firma sind die Arbeitsabläufe anders. Daher sind Fragen oder Unklarheiten ganz normal. Chefs und Kollegen haben in der Regel Verständnis dafür und erwarten nicht gleich am ersten Tag Höchstleistungen.

III – Artikel: Dresscode

Das richtige Outfit bei der Arbeit muss sorgsam gewählt sein. Es sollte vor allem nicht mit der internen Kleiderordnung kollidieren. Diese variiert von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche.

Konservativ-Klassisch

Angestellte bei Kreditinstituten und Versicherungen müssen nicht nur seriös sein, sondern sich auch dementsprechend kleiden. Auf Grund des direkten Kontaktes mit Kunden ist hier der konservativ- klassische Kleidungsstil unumgänglich. Durch die Vorbildfunktion der Managementebene ist dieser Stil auch hier gängige Praxis. Für Frauen heißt das gediegene Farben, der klassische Hosenanzug oder das Kostüm und Pumps. Herren sollten in diesem Berufsfeld einen Anzug tragen und die Krawatte nicht vergessen. Accessoires sollten eher dezent gehalten werden.

Oft gilt diese Kleiderordnung auch für Firmen aus der Immobilienbranche.

Business -Casual

In Firmen mit wenig Kundenkontakt geht es oft etwas legerer zu. Hier können die Angestellten sich mit „gehobener Freizeitbekleidung“ bewegen – diese ist nichts anderes als business-casual. Man(n) darf hier gerne in Jeans und Hemd zur Arbeit kommen. Es sollten jedoch nicht die ausgefranzten Jeanshosen vom letzten Rockkonzert sein. Teils wird zum Hemd eine Krawatte erwartet. Männer sollten nicht in Sneakers oder gar Turnschuhen bei der Arbeit erscheinen. Stattdessen sollten sie klassische Lederschuhe in gediegenen Farben wie braun und schwarz tragen.
Business-casual bedeutet bei den Frauen Rock und Bluse. Die Wahl der Schuhe sollte auch nicht zu extravagant sein. Mit klassischen Pumps ist man immer auf der richtigen Seite. Das Make-up sollte nicht zu grell aufgetragen werden. Gleiches gilt für Frisur, Accessoires und Fingernägel. Hier gilt das Motto: Weniger ist oft mehr.

Oft gilt diese Kleiderordnung auch für Firmen aus der Medienbranche.

Tipp: Arbeitnehmer sollten sich vor dem ersten Tag über mögliche Dresscodes informieren. Ist dies nicht möglich, setzen sie am besten auf den konservativ-klassischen Kleidungsstil.
[br /]

IV – Studie: Gehälter in Deutschland

Das soziale Netzwerk „Xing“ und die Zeitschrift „Manager Magazin“ haben die aktuellen Gehälter in Deutschland verglichen. Für das Ergebnis wurden die Nutzer von „Xing“ und die Leser des „Manager Magazins“ befragt.

Das Ergebnis der Umfrage ist eindeutig. Am besten ist man als Arbeitnehmer ein Mann, wohnt in dem Süden der Republik und hat schon ein paar Mal den Job gewechselt. Dazu sollte man noch Jura, Wirtschaftswissenschaften oder Medizin studiert haben. Idealerweise kann man noch Auslandserfahrungen vorweisen.

Die Löhne und Gehälter variieren laut den Umfragewerten nach Geschlecht, Region, Studienfach, die Häufigkeit des Jobwechsels als auch der Auslandserfahrung. Das Durchschnittsgehalt liegt bei Beamten bei 47.500 Euro p.a., das von Angestellten bei 57.500 Euro. Die Gehälter und Selbstständigen und leitenden Angestellten liegen höher. Diese verdienen durchschnittlich 77.500 Euro. „Xing“ und das „Manager Magazin“ betonen, dass es sich bei den Angaben um Durchschnittswerte handelt. Die Unterschiede in den einzelnen Gruppen können bis zu 50 Prozent nach oben und unten schwanken.

Region und Geschlecht entscheiden

Die Region entscheidet beim Gehalt. In Stuttgart, München und in dem Rhein-Main Gebiet verdienen die Menschen durchschnittlich 62.500 jährlich. Arbeitnehmer aus Hamburg verdienen durchschnittlich 5.000 Euro weniger. Die Löhne in Berlin liegen im Schnitt noch niedriger bei 47.500 Euro p.a.

Trotz vieler Maßnahmen zur Anpassung der Gehälter von Mann und Frau zeigt die Studie enorme Differenzen auf. Weibliche Vollzeit-Führungskräfte verdienen durchschnittlich 62.500 Euro, ihre männlichen Kollegen haben im Schnitt über 20.000 Euro mehr am Ende des Jahres auf dem Konto.

Das Richtige studieren

Ein weiteres Kriterium bildet das Studienfach. Mediziner verdienen laut der Umfrage im Schnitt 92.500 Euro jährlich. Das Gehalt von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern beläuft sich auf 67.500 Euro im Jahr. Am wenigsten erhalten Absolventen der Sozial- und Gesellschaftswissenschaften. Ihr Einkommen beträgt im Schnitt 47.500 Euro. Erwirbt ein Arbeitnehmer nach seinem Studium noch einen Doktortitel oder habilitiert sogar, erhöhen sich die Gehälter abermals. Ein leitender Angestellter im Alter zwischen 41 und 50 Jahren ohne Promotion und Professur verdient ungefähr 97.500 Euro p.a. Mit Titel steigt das Mediangehalt auf 112.500 Euro im Jahr.

Jobwechsel und Auslandsaufenthalte sind weitere Faktoren für mehr Lohn und Gehalt. Nach der Umfrage erhöht der Arbeitgeber in den meisten Fällen nochmals um zehn bis fünfzehn Prozent bei einem Jobwechsel. Als Beispiel bekommt ein Arbeitnehmer im mittleren Management im alten Job durchschnittlich 87.500 Euro im Jahr. Wechselt die Person den Arbeitgeber erhöht sich das Gehalt im Schnitt auf gute 97.500 Euro p.a. Bei mehrmaligen Wechseln können Arbeitnehmer sogar bis durchschnittlich 102.500 Euro verdienen. Nach Angaben von „Xing“ und dem „Manager Magazin“ charakterisiert ein Jobwechsel Flexibilität und Wahrnehmung von Aufstiegschancen bei dem Arbeitnehmer. Jedoch ist Vorsicht geboten: wechselt ein Arbeitnehmer mehr als viermal den Job, spricht das gegen ihn. Arbeitgeber vermuten dann eine unsteten Charakter und häufige Kündigungen.

Internationale Erfahrung

Auslandsaufenthalte wirken sich ebenfalls positiv auf die Lohnabrechnung aus. Nach Angaben von „XING“ und dem „Manager Magazin“ schätzen Arbeitgeber in Zeiten der Globalisierung Erfahrung mit anderen Kulturen. Führungskräfte im mittleren Management mit internationaler Erfahrung verdienen pro Jahr im Schnitt zwischen 97.500 Euro und 132.500 Euro.

Mehr als 118.000 Menschen nahmen an der Umfrage teil. Diese arbeiten als Freiberufler, Beamte, Angestellte, leitende Angestellte oder Vorstandschef. Weitere Informationen zu der Umfrage sind bei http://www.manager-magazin.de/ zu finden.

V – Studie: Keine neuen Mitarbeiter über Facebook

Mitarbeiter über Facebook gewinnen, funktioniert oft nicht. Zu diesem Ergebnis kommen die „Trendence Studie“ und die „Kienbaum Communication Studie: Arbeitgeber-Präsenz in privaten sozialen Netzwerken.“

Die „Trendence Studie“ befasst sich mit den Motiven und Aktivitäten, mit denen die Generation Y in sozialen Netzwerken unterwegs ist. Platz eins belegt das Kommentieren oder das Schreiben von Statusmeldungen. Weiterhin schaut die Generation Y bei Facebook und Co. primär andere Profile an oder schreibt und liest Artikel auf den sozialen Netzwerken. Auch der Chat mit Freunden hat höhere Priorität als die Suche nach einem neuen Arbeitgeber.

Soziale Netzwerke bleiben privat

Gleiches beweist die „Kienbaum Communication Studie“. Das Ergebnis belegt, dass die Generation Y auf sozialen Netzwerken aktiv ist, allerdings nicht für die Recherche nach Arbeitgebern oder einem Job. Der Studie zufolge sehen Nutzer die Präsenz von Arbeitgebern auf privaten sozialen Netzwerken eher negativ. Zudem sehen die Teilnehmer der Studie auch keinen Nutzen über private Portale eine Jobsuche zu starten. Außerdem haben die Nutzer die Befürchtung, dass Unternehmen auf alle persönlichen Daten zugreifen können und dies negativ auf den Bewerber zurückwirkt.

Der Deutschlandchef von Facebook, Scoot Woods, bestätigt das Ergebnis und sagte, dass Facebook nicht für die Jobsuche gedacht ist. So sei auch eine Suchfunktion für Arbeitgeber Fanpages nicht geplant. Dadurch ist es nicht möglich neue Arbeitsgeber zu finden.

Mitarbeiter über Business Portale

Der Blogeintrag von Martin Poreda über „Trendende Social Media Navigator – Studie ohne Orientierungsgwinn“ bringt es auf den Punkt. Soziale Netzwerke sind nicht der erste Anlaufpunkt für die Jobsuche. Besonders bekannte Marken sollten zwar in sozialen Netzwerken aktiv sein, um im Gespräch zu bleiben. Für die Bewerberrekrutierung eignen sich jedoch Business Netzwerke besser.

VI – Umfrage: Bewerberfoto ist entscheidend

Eine Umfrage von dem Karriereportal „Xing“ hat ergeben, dass ein guter Lebenslauf nicht alles ist. Oft entscheidet das Bewerbungsfoto.

An der repräsentativen Umfrage im März haben 460 Personaler teilgenommen. Also No-Go bei Bewerbungsfotos zählen immer noch Freizeitbilder, Piercings und zu viel Make-up.

Der Experte für Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung der medienfabrik Gütersloh, Gero Hesse, erklärt, dass Individualität und Kreativität bei einem Kandidaten entscheidende Bewerbungskriterien sind. Das sollte auch aus der Selbstbeschreibung auf sozialen Netzwerken zum Ausdruck kommen. Davon sind 62 Prozent der Befragten überzeugt. 40 Prozent der Personaler legen Wert auf die Berufsstationen des einzelnen Bewerbers. Vor allem ausgefallene Arbeitsstellen kommen dabei gut an. Die Umfrage zeigt, dass auf die kleinen Unterschiede in den Bewerberprofilen großer Wert gelegt wird.

Bewerberfoto entscheidet

Das Profilbild entscheidet oft. Knapp 47 Prozent der Personaler sind gegen sichtbare Piercings. Der Bewerber sollte sie also auf dem Foto nicht zeigen. Ähnlich verhält es sich mit Tätowierungen. Nur elf Prozent der Personaler meinen, dass der Körperschmuck in Ordnung sei. Witzige Profilbilder sind ebenfalls nicht gern gesehen. Den Frauen raten die Recruiter wenig Make-up zu benutzen. Die Umfrageergebnisse berufen sich nur auf das soziale Netzwerk „Xing“.

Social-Networks sind ein Muss

Nach Angaben des Medienportals meedia lassen sich diese Ergebnisse auch auf andere soziale Netzwerke übertragen. Für viele Psychologen sei es ein alarmierendes Zeichen, wenn der Bewerber nicht in den Social-Networks aktiv ist, da das Internet ein wesentlicher Bestandteil der heutigen Gesellschaft geworden ist. Daher sehen Personaler es als verdächtig an, wenn Personen sich den Sozialnetzwerken verweigern.

VII – Jobmessen und Events

Rund um das Thema: Online Marketing

05. – 06. Februar – Email Expo (Frankfurt)
20. Februar – Local Web Conference (Nürnberg)
20. Februar – d3con (Hamburg)
21. Februar – BLOO:CON 2013 (Münster)
06. März – Sales Marketing Messe (München)
15. – 17. März – SEO-CAMPIXX 2013 (Berlin)
19. – 20. März – Internet World Fachmesse (München)
09. 10. April – Search Marketing Expo¬ SMX 2013 (München)
Vorerst abgesagt – Digi:media (Düsseldorf)
20. – 21. April – Hitmeister e-Commerce Day 2013 (Köln)
26. April – SEMSEO 2013 und PubCon (Hannover)
13. – 15. Mai – iico2013 – infopark internet congress (Berlin)
15. – 16. Mai – Digital Marketing & Media Summit 2013 (Hamburg)
Ab 04. Juni – e-Commerce Konferenzen 2013
Hamburg (04. Juni), Düsseldorf (10. Juni), Frankfurt (18. Juni) und München (02. Juli 2013).
Ab 05. Juni – Online Marketing Forum 2013
Hamburg (05. Juni), Düsseldorf (11. Juni), Frankfurt (19. Juni) und München (03. Juli)
19. – 20. Juni – Mailingtage 2013 (Nürnberg)
05. September – Conversion Summit 2013 (Frankfurt)
18. 19. September – dmexco 2013 (Köln)
16. 18. Oktober – Medientage München 2013 (München)
20. 21. November – GO! German Online Marketing 2013 (Hamburg)

Rund um das Thema: Immobilien

15. – 17. Februar – Augsburger Immobilientage (Augsburg)
21. – 24. Februar – Immobilienmesse Leipzig (Leipzig)
22. – 24. Februar – Baumesse Offenbach (Offenbach)
01. – 03. März – Eigenheim Rostock (Rostock)
01. – 03. März – LBA Sachsen-Anhalt (Magdeburg)
02. – 03. März – RuhrBau & Energietage (Bochum)
08. – 10. März – Bielefelder Immobilien-Tage (Bielefeld)
12. März – MMM-Messe München (München)
14. – 17. März – Bauen & Wohnen (Münster)
20. – 24. März – Neues BauEn (Friedrichshafen)
06. – 07. April – Harburger Bautage (Hamburg)
12. – 14. April – MIM Münchner Immobilien Messe (München)
13. – 14. April – Immobilientage Fürth (Fürth)
13. – 14. April – IMMO Freiburg (Freiburg)
13. – 14. April – Bau und Energie Regensburg (Regensburg)
20. – 21. April – Immobilienmesse Tübingen (Tübingen)
25. Mai – Kölner Immobilienmesse (Köln)
06. – 08. September – Baumesse Bielefeld (Bielefeld)
20. – 22. September – Eigentum und Wohnen Stuttgart (Stuttgart)
27. – 29. September – Haus.Bau.Energie. (Erfurt)
28. – 29. September – immobilienmesse osnabrück (Osnabrück)
02. – 06. Oktober – Haus & Energie Dortmund (Dortmund)
07. – 09. Oktober – Expo Real (München)
12. – 20. Oktober – Bauen (Hannover)

invivo Group GmbH

Spezialisierte Personalvermittlung

Zimmerstraße 26/27
(Ecke Checkpoint Charlie)
10969 Berlin


T. 030 420 26330
F. 030 420 26349

Haben Sie Fragen?
Möchten Sie sich bewerben?
Kontaktieren Sie uns!

kontakt@invivo-group.de